Herzlich Willkommen

Liebe Freunde, Kunden und Begeisterte des Fairen Handels.

 

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der neuen Homepage von Faire Welt, der Weltladen in Bruckmühl. Hier finden Sie alles rund um unseren Weltladen, sowie Infos zur Organisation Fairtrade und unserem Stammtisch Fairquer.

 

Monatliche neue Rezepte, aber auch aktuelle Veranstaltungshinweise zur Fairen Woche oder zu unseren Angeboten am Bruckmühler Bürgerfest.

 

Unter Aktuelles finden Sie immer Neuigkeiten aus dem Weltladen sowie zurzeit laufenden Aktionen.

 

In der Rubrik Der Weltladen geben wir Ihnen einen Einblick in unser Geschäft. Hier können sie nachlesen, wie der Weltladen entstanden ist, zudem stellt sich hier unser Team vor.

 

Unter Produkte finden Sie einen Überblick über unser großes, zahlreiches und vielfältiges Sortiment.

 

In der Rubrik Fairtrade - Neuigkeiten gibt es immer wieder aktuelle Beiträge zu unserem Partner Fairtrade.

 

Unter Fairquer - Offener Stammtisch finden Sie Termine und aktuelle Themen.

 

Kontakt - Hier gibt's Infos zu uns und unserem Laden.

Faire Produkte im Weltladen - wer hat den Nutzen?

Immer wieder wird der Begriff „faire Herstellung – faire Waren“ verwendet und kaum jemand weiß, was wirklich hinter dem „FAIR“ steckt.

 

Die Produkte in einem Weltladen sind immer fair erzeugt, d.h. konkret:

Der Erzeuger erhält immer ca. 20 % mehr für sein Produkt, als der Weltmarktpreis notiert ist.

  • Die Arbeiter, die für faire Produkte arbeiten, erhalten einen Mindestlohn, der immer über dem liegt, der Orts-üblicherweise bezahlt wird.
  • Die Arbeiter dürfen sich gewerkschaftlich betätigen, für Arbeitsrechte wie z.B. Pausen, einen gerechten Lohn, Krankengeld usw. streiten und streiken.
  • Die Arbeiter dürfen nicht ohne Schutzkleidung für gefährliche Arbeiten eingesetzt werden.
  • Die Arbeit von Minderjährigen unter 14 Jahren ist ausgeschlossen.
  • Dem Erzeuger wird oft die zu erwartende Ernte von den großen Fairhandels-Organisationen wie GEPA, EL PUENTE usw. vorfinanziert, damit er mit dem Geld übers Jahr bereits arbeiten kann.

Das klingt alles ganz normal, wir Europäer kennen es NUR so, unsere Altvorderen hätten uns davon andere Geschichten erzählen können, Organisationen, wie die KAB und Gewerkschaften sind erst wegen der vielfältigen Arbeitsungerechtigkeiten entstanden, das war um die vorige Jahrhundertwende. Viele von uns erinnern sich noch an eine 6 Tage Woche, sie wurde erst 1967 offiziell abgeschafft.

In den Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens, wie Bolivien, Nicaragua, Ruanda, Kongo, Indien, Bangladesch, Vietnam, Philippinen, usw., die unsere Hauptzulieferländer sind, sind diese Segnungen einer gewerkschaftlich gestützten Arbeitsgerechtigkeit noch absolute Fremdwörter. Ausbeutung von Kindern und Erwachsenen ist an der Tagesordnung, bereits 5-Jährige arbeiten auf den Feldern oder in Minen und wohlgemerkt, das alles jeweils ohne die geringste Aussicht auf Schulbildung.

All dies wird mit fairer Erzeugung verbessert, unsere Erzeugnisse im Weltladen werden mit menschlicher Rücksichtnahme mit dem Recht auf Bildung mit ordentlicher Entlöhnung hergestellt. Der Mehrpreis, der natürlich dadurch entsteht, führt exakt prozentual errechnet, in den jeweiligen Herstellerdörfern zum Bau einer Schule, einer Krankenstation, zum Kauf eines Fahrrades oder zum Bau eines Brunnens.

Besser als jede Spende ist ein Kauf im Weltladen, weil hier exakt der Bauer, der Arbeiter vor Ort etwas davon hat und sich seine Lebensbedingungen verbessern!

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